Die Leading Houses für die bilaterale BFI-Zusammenarbeit 2025–2028 der Schweiz sind mandatiert

01.04.2025 | von Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI


01.04.2025, Die Leading Houses für die bilaterale BFI-Zusammenarbeit 2025–2028 der Schweiz sind mandatiert Bern - Auch während der Kreditperiode 2025–2028 fördert der Bund die Zusammenarbeit von Schweizer Akteuren im Bereich Bildung, Forschung und Innovation (BFI) mit aussereuropäischen Partnern mittels bilateraler Programme. Staatssekretärin Martina Hirayama hat Ende März 2025 die Leistungsvereinbarungen mit fünf Hochschulen unterzeichnet, die damit als Leading Houses für die Umsetzung dieser Programme mandatiert sind.


Die Leistungsvereinbarungen zwischen dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation und den Leading Houses für die Periode 2025–2028 wurden von den Rektorinnen beziehungsweise Rektoren der folgenden fünf Hochschulen und Statssekretärin Martina Hirayama unterzeichnet. Die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) bleibt das Leading House für Südasien und den Iran, die Universität St. Gallen (HSG) für Lateinamerika, die Fachhochschule Westschweiz (HES-SO) für die Region Nahost und Nordafrika und das Schweizerische Tropen- und Public-Health-Institute (Swiss TPH) in Zusammenarbeit mit der Universität Basel für Subsahara-Afrika. Die Universität Zürich (UZH) übernimmt neu das Mandat als Leading House Asia Pacific. Sie löst die ETH Zürich ab, welche seit 2008 als Leading House für die Region Asien bestimmt war. Als neues Leading House weitet die UZH die Fokusregion von Asien auf die Pazifikregion aus.

Verstärkung der Forschungs- und Innovationskooperation Die bezeichneten Leading Houses haben den primären Auftrag, neue Forschungs- und Innovationskooperationen mit Regionen mit hohem wissenschaftlichen Potenzial anzukurbeln. Dafür entwickeln sie Instrumente, die den Interessen der Schweizer Wissenschaftsgemeinschaft entsprechen. Es handelt sich hierbei um Anschubfinanzierungen für Pilotprojekte im Bereich Forschung und Innovation, Unterstützung für internationale Workshops und Seminare oder kleinere Mobilitätsstipendien.

Bilaterale Kooperationsprogramme Bilaterale Kooperationsprogramme mit aussereuropäischen Partnerländern sind eines von verschiedenen Instrumenten zur Umsetzung der «Internationalen Strategie im Bereich Bildung, Forschung und Innovation» des Bundes. Sie haben zum Ziel, die weltweite Zusammenarbeit von Schweizer BFI- Akteuren mit interessierten Partnern zu unterstützen und die internationale Attraktivität und Sichtbarkeit der Schweiz im BFI-Bereich zu stärken.

Die Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2025–2028 sieht eine Fortsetzung dieser Programme vor. Zusammen mit den fünf Leading Houses ist der Schweizerische Nationalfonds auf nationaler Ebene zuständig für die Umsetzung.

In der Förderperiode 2021–2024 wurden im Rahmen der bilateralen Kooperationsprogramme des Bundes über 600 Projekte und Aktivitäten im Forschungs- und Innovationsbereich unterstützt.


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Über Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI:

Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI im Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF ist das Kompetenzzentrum des Bundes für national und international ausgerichtete Fragen der Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik.

Im föderalistisch aufgebauten Schweizer Bildungs-, Forschungs- und Innovationssystem (BFI) engagieren sich zahlreiche Akteure. Bei der Leistungserbringung, bei deren Finanzierung wie auch bei der Rechtsetzung und Steuerung sind sowohl öffentliche als auch private Instanzen involviert.


Quellen:
Aktuellenews    HELP.ch   Schweizerische Eidgenossenschaft


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